Von Albrecht Dürer zu ...


 
 

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Titel:  „Von Albrecht Dürer zu Otto Dix … eine Zeitreise“  DVD 239

Filmemacher aus Gera und Nürnberg sowie „Per Pedes Verein für Junge Stadtführer & Videoclub e.V. Gera“ und das „ensemble diX“ präsentieren im Rahmen der Städtefreundschaft Gera – Nürnberg und zum Otto-Dix-Jubiläumsjahr 2011 ihren neuesten Videofilm. Das Filmprojekt des vcn-filmteam wurde im Rahmen der Städtefreundschaft Gera – Nürnberg unterstützt vom Amt für internationale Beziehungen / Nürnberg.

Filmhandlung: Simon in historischem Gewand lädt die Zuschauer zu einer aufregenden Zeitreise ins sogenannte „Goldene Zeitalter“ der Stadt Nürnberg ein, als hier die bedeutenden Werke in der Holzschnitzkunst, der Gießtechnik, der Steinmetzarbeiten und der Malerei entstanden.

Die „historische“ Johanna aus Gera erzählt in einem parallelen Handlungsstrang über die aufblühende Textilindustrie am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, die den Wohlstand in die Stadt brachte und die prunkvollen Villen der Fabrikanten ermöglichte. Sie stellt das Geburtshaus des großen Sohnes der Stadt Otto Dix vor und plaudert mit der „historischen“ Dix Schwester Hedwig.

Derweil besichtigt Simon mit Pfarrer Schorr in der Sebalduskirche das Taufbecken, in dem Albrecht Dürer getauft wurde, und das Sebaldusgrab als epochemachendes Werk der Gießkunst im Zeitalter des aufkommenden Humanismus. Er besucht die „historische“ Agnes Dürer und erfährt viel über den Menschen und das Genie Alberecht Dürer. Und Simon greift den Rat von Agnes auf und besucht das Germanische Nationalmuseum, um sich dort von Dr. Christian Vogel die vorhandenen Originalgemälde von Albrecht Dürer zeigen und erläutern zu lassen. Am Gemälde der „Beweinung Christi“ der Familie Holzschuher erwähnt Dr. Vogel die Wirkung und Beeinflussung der nachfolgenden Malergenerationen durch den Malstil von Albrecht Dürer. Unter anderen eben auch auf Otto Dix. Mit der Vorstellung einiger seiner Werke im Museumsshop weckt er Simons Neugier auf den Maler Otto Dix.

Simon beschließt, sich persönlich in der befreundeten Stadt Gera nach dem Maler und Menschen Otto Dix zu erkundigen und wird hier von Johanna unterstützt. Die Besichtigung seiner Gemälde im Otto Dix Haus wirft aber so viele Fragen nach der Person Otto Dix auf, dass beide auf Anraten der dortigen Museumsführerin Astrid Lindinger nach Dresden fahren. Im Albertinum stoßen sie dann auf das Triptychon „Der Krieg“. Konstanze Sturm erläutert den beiden Jugendlichen das Gemälde von Otto Dix, die Entstehungsgeschichte und den Einfluss auf das weitere Leben von Otto Dix aufgrund die Einstufung seines Gemäldes durch die Nazis als „entartete Kunst“. 

Mit den gewonnenen Erkenntnissen reisen sie zurück nach Gera, um mit OB Dr. Norbert Vornehm über die beiden großen Söhne der befreundeten Städte zu sprechen und über eine mögliche Intensivierung der Städtefreundschaft aus der Sicht Geras der zu diskutieren.
Johanna und Simon sagen anschließend „Tschüss“, aber nicht ohne sich das Versprechen zu geben, sich in Nürnberg einmal wiederzusehen.

Kamera:

Karl Heinz Andre, Norbert Benke, Gerlinde Brandt, Lothar Gehrold, Rainer Drechsel, Hans Wagner, Wilfried Jäger

Schnitt:

Film- und Videofreunde Gera: die beiden Szenen "Johanna und die Fabrikantenvillen" und "Johanna und Hedwig Dix"
vcn-filmteam: alle übrigen Szenen

Regie:

Wilfried Jäger

Produktion:

vcn-filmteam

Copyright:

vcn-filmteam, Nürnberg

Produktionsjahr:

2011

Format:

16:9

Filmlänge:

55 Minuten

Datenträger:

DVD-R

  

 

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